Ist TEDI der wahre Grund, warum das SKM-Papier heimlich verschwinden musste?

von | 16. Feb. 2021

Autor Edgar Wilkening

AUTOR
Edgar Wilkening.
Auftraggeber schätzen seine
Analysen und profund belegten Szenarien.

Niemand weiß, wann sie gebaut wird. Niemand weiß, ob sie überhaupt je gebaut wird. Aber eines scheint jetzt schon in Stein gemeißelt: Wenn sie kommt, wird sie „Melitta Arena“ heißen, oder „Melitta Halle“ oder irgendetwas in der Art.

Auf jeden Fall mit der Marke der Mindener Filtertütenfabrik im Namen. Darüber herrscht offenbar großer Konsens in der Weserstadt.

Und was, wenn genau das das Problem ist?

Was, wenn Bürgermeister Jäcke das Konzept der Firma SKM genau deshalb klammheimlich verschwinden lassen musste? In irgendeiner dunklen Schublade, aus der es besser nie wieder hervorlugen sollte – inklusive der Zahlungsbelege über insgesamt 71.400 Euro Steuergelder, die das Papier verschlungen hatte.

An der Qualität hatte es jedenfalls nicht gelegen, dass das SKM-Konzept geheimgehalten worden war. Daran ließ Bürgermeister Jäcke während der Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses am 10. Februar 2021 keinerlei Zweifel.

Die bestellte Leistung sei von SKM erbracht worden, die Beauftragung umfassend abgearbeitet, die vorab kalkulierten vierzig Beratertage punktgenau eingehalten, alles ohne Fehl und Tadel – und deshalb sei auch die Rechnungssumme von 71.400 Euro ohne jeden Abschlag an SKM ausgezahlt worden.

So gut alles? Und trotzdem musste das Papier verschwinden?

Hatte das SKM-Papier vielleicht verschwinden müssen, nicht weil es schlecht – sondern im Gegenteil: WEIL ES VIEL ZU GUT gearbeitet war für den Mindener Klüngelklub?

SKM hatte ein Konzept für die Multifunktionshalle entwickelt, bei dem die Erlöse der Betreibergesellschaft vor allem aus Sponsoring stammen sollten.

Den Löwenanteil sollte ein „Naming Partner“ aufbringen. Für die Summe von 600.000 Euro pro Jahr hätte dieser Hauptsponsor die Namensrechte an der Halle erhalten.

Ja – im Vergleich zu den Summen, die bei anderen deutschen Arenen für Namensrechte gezahlt werden, ergäben die 600.000 Euro in Minden einen geradezu aberwitzig hohen PpP-Wert, wie wir hier dargelegt haben.

Aber was, wenn es einen Sponsor gäbe, dem der hohe PpP-Wert so was von völlig wurscht wäre? Weil er erstens über genügend Finanzkraft verfügt, um sich die 600.000 Euro pro Jahr locker leisten zu können. Und dem zweitens die Namensrechte an einer neuen Arena gerade recht kämen innerhalb seiner Marken- und Wachstumsstrategie.

Was, wenn SKM nicht nur das Sponsoring-Modell entwickelt hätte – sondern gleich auch einen zahlungskräftigen Hauptsponsor mitgebracht hätte?

WER DIE OHREN SPITZT, hört da einen Namen immer wieder mal. Und er steht auch im SKM-Papier: der des Ramsch-Filialisten Tedi.

Seit Eröffnung des ersten Ladens im Jahr 2003 verfolgt die Tengelmann-Tochter Tedi eine aggressive Expansionsstrategie. Und kommt deshalb achtzehn Jahre später schon auf mehr als 2.400 Filialen europaweit.

Um seine Bekanntheit zu steigern, setzt der Krimskrams-Krämer auch auf Sport-Partnerschaften. Tedi ist:

    • Produktpartner von Borussia Dortmund seit 2011

    • Partner der Fußballschule des VfL Bochum seit Saison 2016/17

    • In Saison 2017/18 Sponsor des VfL Osnabrück

    • Ärmelsponsor beim Fußball-Bundesligisten Hertha BSC ab Saison 2017/18

    • Seit Saison 2018/19 sogar Hauptsponsor des Fußball-Bundesligisten Hertha BSC

Die Affinität zum Sport-Sponsoring ist unübersehbar. Und auch, dass Tedi stattliche Beträge in die Hand nimmt, um in diesem Umfeld wahrgenommen zu werden.

Das "Projektteam Multifunktionshalle" der Stadt Minden

Laut Angaben von Bürgermeister MICHAEL JÄCKE besteht das „Projektteam Multifunktionshalle“ neben dem Bürgermeister selbst aus Kämmerer NORBERT KRESSE, dem Baubeigeordnetem LARS BURSIAN und dem Leiter Zentraler Steuerungsdienst ANDRÉ GERLING. Diese vier Personen waren jederzeit über alle Entwicklungen informiert und haben gemeinsam Entscheidungen getroffen.

600.000 Euro p.a.

600.000 Euro p.a.

Das wäre der jährliche Betrag, der laut SKM-Konzept für das Namensrecht an einer Multifunktionshalle Minden fällig wäre.

2.500.000 Euro p.a.

2.500.000 Euro p.a.

Mehr als das Vierfache der Summe für die Namensrechte in Minden zahlte Tedi als Ärmelsponsor bei Hertha BSC.

7.500.000 Euro p.a.

7.500.000 Euro p.a.

Mehr als das Zwölffache des Betrags für die Namensrechte in Minden zahlt Tedi als Hauptsponsor der Fußballer von Hertha BSC.

Nein, bei Tedi hat man keine Angst vor großen Summen, solange sie nützlich sind für die Bekanntheit der eigenen Marke.

Schon die Summe von 7,5 Mio. Euro pro Jahr als Hauptsponsor bei Hertha BSC liegt Angaben zufolge 1,5 Mio. Euro höher als das, was Vorgänger bet-at-home.com hingeblättert hatte.

1,5 Mio. Euro – allein für diesen Mehr-Betrag könnte Tedi die Namensrechte an der Multifunktionshalle Minden gemäß SKM-Konzept gleich zweieinhalb Mal erwerben.

Was also, wenn SKM parallel zum Konzept gleich auch einen Hauptsponsor mitgebracht hat, der bereit ist die stolze Summe zu zahlen – und damit die Plausibilität der SKM-Kalkulation belegt?

Na, klar ist das spekulativ! Gibt es BELASTBARE VERTRÄGE mit Tedi, die man hier als Beleg vorlegen könnte? Einen letter of intent oder etwas in der Art?

Quatsch! Es gibt ja nicht mal eine Halle. Nicht einmal einen vagen Baubeginn. Ja, nicht einmal eine Entscheidung, ob die Halle überhaupt jemals kommt! Wer sollte in so einer Situation schon irgendetwas unterzeichnet haben?

Nein – wer schriftliche Belege erwartet, um das obige Szenario für denkbar zu halten, verbaut sich nur den Weg zur Erkenntnis, warum Bürgermeister Jäcke und sein Projektteam das SKM-Konzept verschwinden lassen mussten. Denn plausibel ist das Tedi-Szenario allemal.

Die Bereitschaft, stattliche Sponsorbeträge in die Hand zu nehmen, ist da – und auch ein Weg, wie es einen europaweiten Filialisten als Sponsor nach Minden verschlagen könnte …

Das läuft über Gespräche. Über Kontakte. Über Vorfühlen. Irgendwo im kleinen Rahmen. Dann fällt hier ein Wort, da ein Satz. Nichts ist verbindlich, nichts in trockenen Tüchern. Aber jeder, der sich mit dem Zustandekommen solcher Geschäfte auskennt, weiß: Alles beginnt mit losen Gesprächen.

Vielleicht so …

2018. Berlin. Geschäftsleitung Tedi zu Gast bei Hertha. Häppchen, Drinks, Gespräche. Auf dem Rasen geht’s um Tore, IM VIP-BEREICH UM KÜNFTIGE DEALS.

Man spricht offen miteinander. Mit dabei: Ingo Schiller, Geschäftsführer der Hertha. Verantwortlich für Organisation und Finanzen.

Was für ein Zufall! Genau der selbe Ingo Schiller, der bei SKM am Konzept Multifunktionshalle Minden mitarbeitet.

„… ich hab vielleicht was für euch.“

„Um was geht’s?“

„Namensrechte. Neue Arena. Handball. Alles in Planung. Bundesliga. Interessiert?“

„Wieviel?“

„Sechshundert.“

„Ab wann?“

„Vielleicht 23. Vielleicht 24.“

„Klar, warum nicht. Meld dich, wenn du mehr weißt …“

Mehr braucht’s nicht, um solch ein Geschäft anzubahnen. War es so? Wissen wir natürlich nicht. Aber plausibel wäre es.

Denn „Gespräche mit potentiellen Partnern“ waren ausdrücklich Teil der Beauftragung an SKM durch Bürgermeister Jäcke und sein Projektteam.

Quelle: „Ergebnisse Multifunktionshalle Minden, Stand Januar 2018, SKM Sport Kultur Marketing GmbH“, Seite 3. Gelbe Hervorhebung durch den Autor.

Denken wir das Szenario logisch weiter: SKM liefert sein Konzept ab – und nennt dabei auch gleich Namen von potenziellen Sponsoren, die die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Konzepts belegen.

Bürgermeister Jäckes Projektteam bricht in Begeisterung aus: Juchhu – endlich ein Weg für eine wirtschaftlich erfolgreiche Halle! Bei denkbar kleinstem Kostenrisiko für die Stadt! Mit großen Sponsoren, die im Hintergrund schon bereitstehen!

Plötzlich geht alles ganz schnell: Entscheidungen, Beschlüsse, Verträge. Es läuft wie am Schnürchen.

2023, vielleicht 2024 öffnet die Tedi-Arena ihre Tore. Ab jetzt gastieren namhafte Acts in Minden, GWD feiert sportliche Erfolge im neuen Zuhause, ganz neue Messe-Events etablieren sich an der Weser. Die Halle wird zum Aushängeschild der Stadt, zum Aushängeschild der ganzen Region. Alle sind glücklich.

Alle …?

IN DER CHEFETAGE seiner Filtertütenfabrik an der Ringstraße sitzt ein persönlich haftender Gesellschafter von Melitta und grummelt.

Ja, natürlich: Auch er ist Sponsor der neuen Arena. Aber eben nicht Hauptsponsor. Nicht in der ersten Reihe: nicht als Namensgeber. Die 600.000 Euro pro Jahr waren ihm deutlich zuviel.

Aber die Sponsoring-Einnahmen sind im SKM-Konzept entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg der Halle. Und weil die Stadt nicht auf Kosten hängenbleiben will, bekommt in diesem Szenario nicht ein Mindener Fabrikant mit Standort-Vorteil den Zuschlag – sondern eben ein überregionaler Filialist, der die jährlichen 600.000 Euro gut investiert sieht.

Seitdem muss der Filtertütenfabrikant seine Geschäftsfreunde und Partner in die „Tedi-Arena“ einladen, wenn er die ganz große Sause feiern will. Und jedes Mal ertragen, dass seine Gäste ihn fragen: „Tedi? Warum nicht Melitta-Arena?“

Es ist demütigend, erst recht für einen selbstbewussten Unternehmer, immer wieder darauf angesprochen zu werden: „Bist du nicht einer der größten Steuerzahler der Stadt? Hat Tedi hier etwa mehr zu sagen als du?“

So etwas nagt am Selbstverständnis eines jeden. Und bald auch am heimatlichen Patriotismus. Irgendwann lässt man das auch die Stadt spüren. Den Bürgermeister. Und alle übrigen, die an so einer Entscheidung mitgewirkt haben.

Von da ist es nur ein kleiner Schritt, bis man sein Engagement in der Region runterfährt: weniger Unterstützung hier, weniger Investitionen da, weniger Arbeitsplätze dort … International tätige Unternehmen können steuern, wo sie Abgaben entrichten.

„Ein schmollender Fabrikant? Und das nur wegen ein paar LÄPPISCHEN HUNDERTTAUSEND EURO im Jahr?“

Das mögen sich auch der Bürgermeister und sein Projektteam gedacht haben. Deshalb musste alles anders kommen als im obigen Szenario skizziert.

Denn klar ist: Ein Konzept wie das von SKM, das für einzelne Leistungen hohe Geldsummen am freien Markt generieren will und diese auch über den heimischen Tellerrand hinaus zu akquirieren bereit ist – so ein Konzept braucht Politiker mit Rückgrat.

Politiker, die wissen, welche Werte ihre Stadt zur Verfügung stellt – und welchen finanziellen Gegenwert sie repräsentieren.

Es braucht eine Politik, die versteht, dass sie die Halle nicht geschenkt bekommt. Sondern zu marktgerechten Preisen wird einkaufen müssen.

Was entsprechend eben auch bedeutet, dass die Leistungen und Werte, die die Halle schafft, nicht verschleudert werden dürfen, sondern ebenfalls marktgerecht verkauft werden müssen. Im Zweifelsfall eben auf einem Markt, der größer ist als die eigene kleine Stadt.

Klingt hergeholt? Von wegen!

Bürgermeister Michael Jäcke bestätigte in seiner Anhörung im Rechnungsprüfungsaussschuss am 10. Februar 2021 höchstpersönlich diese Sichtweise. O-Ton Jäcke zum SKM-Konzept:

„Der Weg, der aufgezeigt worden ist, hätte für uns bedeutet, dass wir sowohl bei nationalen, aber gerade auch bei den heimischen Firmen – die wären in eine Situation gekommen, dass wir heimische Unternehmen gegeneinander hätten ausspielen müssen."

Quelle: Aussage von Mindens Bürgermeister Michael Jäcke in der Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses vom 10. Februar 2021

„Gegeneinander ausspielen“? Das ist allerdings eine ziemlich krude Umschreibung für „freien Wettbewerb“ und „marktgerechte Preise“.

Es offenbart die quere Denkweise von Politikern, die ein in jeder Hinsicht überregional bedeutsames Projekt hinstellen möchten und ganz weit oben mitspielen wollen – aber genau an einem Punkt strikt auf die Bevorzugung regionaler Unternehmen setzen.

Das Fachwort dafür lautet „Protektionismus“ (falls man nicht gleich das andere Fachwort „Günstlingswirtschaft“ benutzen will).

Regional oder überregional?

Wie Mindens Politik die Multifunktionshalle gerne einordnen möchte

Öffentliche Wahrnehmung
Künstler & Acts
Handball & Sport
Messen & Konferenzen
Publikum
Sponsorship
Stark regional
Überregional

Was im Protektionismus als erstes auf der Strecke bleibt, ist in aller Regel die Wirtschaftlichkeit.

Im Fall Multifunktionshalle würde das bedeuten: Alles Geld, das auf der Einnahmenseite fehlt wegen protektionistischer Schutzmaßnahmen zugunsten der heimischen Wirtschaft, müsste zwangsläufig jemand anderes aufbringen. Im Zweifelsfall wohl wieder mal der Steuerzahler.

Ein Hauptsponsor von auswärts wie Tedi – er hätte den Burgfrieden gestört im Mindener Klüngel.

Nein – der Bürgermeister hat niemals gesagt: „Das Konzept von SKM war schlecht.“ Der offizielle Wortlaut war immer: „Das Konzept war unbrauchbar.“

Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied. Und wurde in der Öffentlichkeit häufig falsch verstanden. Denn die Qualität der Leistung von SKM wurde von offizieller Seite nie in Abrede gestellt.

Aber das SKM-Papier verteilte keine Pfründe in der Stadt und wollte keinen Protektionismus, sondern öffnete den Weg für Wettbewerb. Weil das nicht zum Mindener Klüngelklub passte – deshalb hatte das Papier still und heimlich in einer dunklen Schublade verschwinden sollen.

Hören wir auch dazu nochmal Bürgermeister Jäcke im O-Ton.

„Die Studie von SKM ist dann ja auch nochmal in einem Treffen selber bei Melitta vorgestellt worden. Also weder Melitta noch wir im Projektteam waren der Meinung, dass das ein erwünschtes Ergebnis war. (…) Der Weg, der skizziert worden ist, der war für uns nicht gangbar.“

Quelle: Aussage von Mindens Bürgermeister Michael Jäcke in der Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses vom 10. Februar 2021

Ist also tatsächlich Tedi der wahre Grund, warum Bürgermeister Jäcke das SKM-Konzept verschwinden ließ?

Ja. Und nein.

Ersetzen Sie Tedi durch Fielmann oder Amazon oder Targo-Bank oder Ford oder irgendeine andere überregionale Marke – und die Geschichte bleibt immer noch genauso richtig.

Der Mindener Klüngel will keinen Wettbewerb, keinen offenen Markt. Klüngel kennt nur Pfründe, die man unter sich aufteilt. Deshalb musste der Bürgermeister das SKM-Konzept in der Schublade versenken …

Das „Dossier Multifunktionshalle“ – es ist gerade erst eröffnet worden hier bei Das Herz der Stadt.

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