Der Claas-Relotius-Moment des Lokaljournalismus
Sicherheitskamera offenbart, wie Zeitungsmacher arbeiten

Rekonstruktions-Zeichnung
© Das Herz der Stadt

Autor Edgar Wilkening

5. Mai, 2026

Autor Edgar Wilkening

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"Weil guter Lokaljournalismus Vertrauen schafft, Orientierung gibt und Zusammenhalt stärkt. (...) Kurz: Lokaljournalismus ist demokratische Grundversorgung im Alltag. "

Dienstag, 5. Mai 2026: der erste Tag des Lokaljournalismus, eine Initiative privater Zeitungsverlage und Medien-Organisationen. Das obige Zitat stammt von der Webseite der Aktionsgruppe. Nur: Was davon ist noch wahr, wenn man hinter die Kulissen des Lokaljournalismus blickt – dort hin, wo er entsteht?

Dienstag, 5. Mai 2026. Die Lokalzeitungen im deutschsprachigen Raum begehen den „Tag des Lokaljournalismus“. Zum ersten Mal. Man ist in Feierlaune. Überall in Deutschland. Manche Redaktionen öffnen ihre Türen fürs Publikum, manche laden an Informationsstände auf Marktplätzen ein, manche schicken blaue Strahlen in die Luft, wie man es von Provinz-Diskos kennt.

Eine Branche feiert sich selbst. Sie tut das mit einer Inbrunst, die unwillkürlich misstrauisch macht – denn wer öffentlich seine eigene Unentbehrlichkeit beschwört, hat häufig ein Problem mit der Wahrnehmung von außen.

Es ist genau dieses Datum, an dem der vorliegende Text veröffentlicht wird. Das ist kein Zufall. Anlass ist Material, das dem Autor von einer anonymen Quelle zugespielt worden war – und das einen Vorgang dokumentiert, der den Selbstauskünften der Branche an diesem Tag in eigentümlicher Weise widerspricht.

Das Material wurde unabhängig auf seine technische Echtheit geprüft. Anhaltspunkte für eine Manipulation des Materials liegen nicht vor.

Eine Aufzeichnung aus dem Jahr 2025

Das Material stammt aus einer Sicherheitskamera, irgendwo in Deutschland. Im Bild: ein schmaler Verbindungsgang in einer öffentlich zugänglichen Anlage. Im Hintergrund: ein größerer Innenraum. Rechter Hand: ein Ausgang ins Freie. Aufnahmedatum: irgendwann im Jahr 2025. Dauer der relevanten Sequenz: etwa zwei Minuten.

Was zu sehen ist:

Eine Person betritt den Gang. Die Bewegungsmelder schalten das Licht ein. Die Person hat ein Smartphone in der Hand. Sie schreitet den Gang ab, geht in die Hocke, fotografiert. Sie geht die volle Länge des Ganges, blickt am Ausgang ins Freie, kehrt zurück. Sie will den Gang in die Richtung verlassen, aus der sie gekommen ist. Dann hält sie inne. Sie kontrolliert etwas auf ihrem Display.

Dann wirkt es wie ein gefasster Entschluss. Die Person dreht um. Geht zurück zum Ausgang. Verschwindet kurz aus dem Sichtfeld der Kamera.

Rekonstruktionszeichnung

Rekonstruktions-Zeichnung
Die Person hat von außerhalb der Anlage einen vermüllten Pappbecher mit Burger-Papier geholt und trägt ihn in den Gang.

Sie kommt zurück. In der Hand: ein Pappbecher. In dessen Öffnung: zerknülltes Burger-Papier. Ein Stück Müll, eindeutig.

Die Person platziert den Becher auf dem Boden des Ganges. Sie geht davor in die Hocke. Sie schießt ein oder mehrere Fotos. Sie steht auf. Sie geht.

Den Müll lässt sie liegen.

Am Ende des Ganges kommt ihr ein Mitarbeiter der Anlage entgegen. Die Person sieht den Mitarbeiter. Sie dreht um. Sie eilt zurück, greift den Becher vom Boden, verlässt mit dem Müll in der Hand das Bauwerk durch den Ausgang rechter Hand. Im Vorbeigehen wirft sie dem Mitarbeiter über die Schulter eine Bemerkung zu.

Zwei Minuten. Das ist alles.

Das Shooting von Nachrichten | Rekonstruktionszeichnung

Rekonstruktions-Zeichnung
Die Person hat den Pappbecher im Gang platziert, hockt sich hin und macht ein oder mehrere Fotos mit dem Smartphone.

Was im Anschluss in einer Lokalzeitung erschien

Kurze Zeit später erscheint in einer deutschen Lokalzeitung ein Artikel über eben diese Anlage. Bebildert wird er mit einem Foto. Auf diesem Foto: ein verlorener, müllig wirkender Pappbecher mit Burger-Papier auf dem Boden eines Verbindungsgangs. Groß abgebildet. Hingucker des Artikels.

Im Artikel findet sich kein Hinweis darauf, dass der abgebildete Becher nicht aus dem üblichen Gebrauch der Anlage stammt. Kein Hinweis darauf, dass er erst kurz vor der Aufnahme an diese Stelle gelangt ist. Kein Hinweis darauf , dass die fotografierende Person höchstpersönlich den Müll in die Anlage getragen hat.

Das Foto in der Zeitung | Rekonstruktionszeichnung

Rekonstruktions-Zeichnung
Der Sündenfall des Lokaljournalismus: Das Foto, das einige Zeit später in einer Lokalzeitung erscheint mit dem mülligen Becher als zentralem Hingucker im Bildvordergrund.

In der Zusammenschau mit dem Material der Kamera stellt sich die Frage, ob das Bild in der Zeitung als Dokumentation eines Zustands erschienen ist, der in dieser Form gar nicht tatsächlich vorgelegen hat.

Diese Frage ist nicht ohne Belang. Es macht für Leser einen Unterschied, ob man das Foto eines vermüllten Gangs sieht – oder das Foto eines Gangs mit einer kurz zuvor durch die fotografierende Person herbeigeführten Vermüllung.

Was sich aus dem Material ergibt

Halten wir fest, was sich aus der Aufzeichnung rekonstruieren lässt – und was nicht.

Beobachtbar ist: Die Person betritt den Gang und fotografiert ihn ergebnisoffen. Sie hält dann inne, kontrolliert ihre Aufnahmen, verlässt den Schauplatz, kehrt mit einem Müllgegenstand zurück, platziert diesen, fotografiert erneut. Die Person will gehen, ohne den Gegenstand wieder mitzunehmen. Erst beim Erscheinen des Mitarbeiters greift sie den Becher und entfernt ihn.

Nicht beobachtbar ist: was die Person in diesem Moment dachte; welche redaktionelle Absprache es gegeben haben mag; welche Anweisung etwaige Vorgesetzte erteilt haben könnten.

Eines aber lässt sich auf der Grundlage des Materials sagen: Das Foto ist nicht das Ergebnis eines Zufalls. Wer den Schauplatz verlässt, ein Requisit beschafft, dieses platziert und gezielt fotografiert, hat eine bewusste Entscheidung getroffen. Das ist im Material der Kamera zu erkennen.

Die Wahl des Requisits

Bemerkenswert ist auch, was beschafft wurde.

Wäre lediglich ein kompositorischer Vordergrund gesucht worden – ein Gegenstand, der dem Bild Tiefe und Maßstab verleiht –, hätte man zu vielem greifen können. Zum Beispiel zum Rucksack, den die Person trug. Stattdessen wurde nicht nach einem kompositorischen Helfer gegriffen, sondern nach einem narrativen Objekt.

Ein Becher mit zerknülltem Burger-Papier liefert keine Tiefe. Er liefert eine Aussage. Er sagt: ungepflegt, vernachlässigt, vermüllt. Er sagt es nicht beiläufig. Er sagt es zentral.

Was im Anschluss geschah

Einige Zeit nach dem Erscheinen des Artikels wurde – nach Informationen, die dem Autor aus dem Umfeld des Verlages vorliegen – innerhalb des Hauses eine Personalentscheidung getroffen. Zugunsten der Person, die für den Artikel und das Foto verantwortlich ist. Eine Entscheidung mit redaktioneller Tragweite.

In jedem ordentlichen Verlagshaus wäre die kritische Befassung mit einem inszenierten Foto einer solchen Personalentscheidung vorausgegangen, darf man annehmen. Spätestens bei deren Vorbereitung hätten interne Kontrollmechanismen anspringen müssen.

Es spricht einiges dafür, dass die Kontrollmechanismen versagt haben. Oder dass sie angesprungen sind, ohne Wirkung zu entfalten.

Beide Möglichkeiten wären aufschlussreich. Im ersten Fall hätte ein Verlagshaus keine funktionierenden Kontrollmechanismen. Im zweiten Fall hätte es welche, aber sie würden nicht greifen.

In beiden Fällen wäre der Befund derselbe: Was zählt, ist offenbar nicht der saubere journalistische Vorgang. Was zählt, so der Eindruck, ist das Resultat – das publikumswirksame Bild, der lesergerechte Aufmacher.

Wie der Inhalt zustande gekommen ist, scheint zweitrangig.

Was im Verlag bekannt sein soll

Nach übereinstimmenden Informationen aus dem Umfeld des betroffenen Hauses ist das Kameramaterial dort seit geraumer Zeit bekannt.

Eine Anfrage des Autors mit Bitte um Stellungnahme zu dem Vorgang ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Textes unbeantwortet geblieben.

An sichtbaren Reaktionen ist festzuhalten:

– Eine Richtigstellung gegenüber den Lesern ist nicht erschienen.
– Eine öffentliche Stellungnahme des Hauses liegt nicht vor.
– Eine kommunizierte interne Untersuchung ist nicht erkennbar.

Der ursprüngliche Vorgang ist die eine Sache. Nach meiner Meinung: reparierbar durch redaktionelle Konsequenzen. Auflösbar durch Transparenz.

Das anhaltende Schweigen ist von anderer Qualität. Aus einem journalistischen Einzelfall wird in dem Moment ein institutionelles Problem, in dem das Haus selbst nicht mehr handelt.

Der Spiegel und die Unterschiede

Der Vergleich, der sich aufdrängt, ist der mit dem Fall Claas Relotius – mit gutem Grund, aber auch mit klarer Differenz.

Relotius hatte über Jahre Reportagen veröffentlicht, in denen er Figuren und Begegnungen erfunden hatte. Als der Skandal aufflog, entschied sich der Spiegel für den unangenehmsten Weg: Selbstprotokoll, Personalkonsequenzen, neue redaktionelle Sicherungssysteme, öffentliches Schuldeingeständnis.

Das hat den Spiegel beschädigt. Es beschädigt ihn bis heute. Aber der Spiegel hat sich entschieden, mit dieser Beschädigung zu leben. Er hat sich entschieden, den Schmerz der Wahrheit höher zu gewichten als das kurzfristige Verschwinden des Problems.

Die Form des Versagens ist im Detail unterschiedlich: Relotius hat Texte erfunden. Hier geht es um die Inszenierung eines Fotos. Die Vergleichbarkeit liegt in der Frage des Umgangs mit dem Versagen. Der Spiegel ist an die Öffentlichkeit gegangen. Diese Entscheidung steht der Lokalzeitung noch bevor. Bisher hat sie sich anders entschieden.

Vom Einzelfall zum Strukturverdacht

Es muss an dieser Stelle festgehalten werden, was der Vorgang nicht beweist.

Er beweist nicht, dass sämtliche Lokaljournalistinnen und -journalisten Bildmotive inszenieren. Er beweist nicht, dass Berichte routinemäßig zurechtgeformt werden. Es ist ein Einzelfall. Das gehört zur intellektuellen Redlichkeit dazu.

Aber: Der Einzelfall hat eine Eigenschaft, die ihn über sich selbst hinausweisen lässt. Er ist rein zufällig dokumentiert. Die Sicherheitskamera lief, weil sie immer läuft. Die fotografierende Person glaubte sich offensichtlich unbeobachtet. Sie hatte keinen Grund anzunehmen, dass eine Aufzeichnung jemals existieren würde.

Daraus ergibt sich eine schlichte Frage: Wenn ein Vorgang nur deshalb dokumentiert wurde, weil zufällig eine Kamera mitlief – wie viele vergleichbare Vorgänge mögen sich schon abgespielt haben, in denen redaktioneller Content nicht tatsachengetreu dargestellt wurde, ohne dass eine Kamera darauf gerichtet war?

Das ist keine Verschwörungsthese. Es ist eine Wahrscheinlichkeitsüberlegung. Reine Mathematik.

Was jetzt zu geschehen hätte

Der Weg, den der Spiegel gegangen ist, war nicht angenehm. Aber er war der einzige, der die institutionelle Glaubwürdigkeit zumindest teilweise erhalten konnte.

Übertragen auf den vorliegenden Fall ergeben sich nach meiner Meinung drei Schritte. Sie sind nicht originell. Sie sind die Grundausstattung jeder ernsthaften Krisenbewältigung.

Erstens: Eine Klärung der Verantwortung
Solange die Beteiligten in ihren Funktionen unverändert bleiben, bleibt die Botschaft nach innen und nach außen, dass der Vorgang folgenlos sei. Diese Botschaft ist mit redaktioneller Glaubwürdigkeit schwer vereinbar.

Zweitens: Eine öffentliche Einlassung der Verlagsseite
In einer Form, die der Sache angemessen ist – mit Benennung dessen, was geschehen ist, und mit der Frage, wie auf den Vorgang reagiert wurde.

Drittens: Eine externe Aufklärung
Mit Zugang zu den relevanten Unterlagen. Eine Untersuchungskommission, besetzt nicht ausschließlich mit Verlagspersonal, sondern auch mit unabhängigen Vertretern. Aufgabe: zu klären, ob es sich um einen Einzelfall handelt – oder um die Spitze eines redaktionellen Eisbergs.

Was bei diesen Schritten am Ende herauskäme, ist offen. Aber das Verfahren selbst wäre der Punkt, an dem das Verlagshaus, nach meiner Einschätzung, zurück zur Glaubwürdigkeit finden könnte.

Wer heute den Tag des Lokaljournalismus feiert

Damit kehren wir zurück zum Punkt, an dem der Text begonnen hat. Heute, am 5. Mai 2026, feiert die Branche ihren „Tag des Lokaljournalismus“.

Die Frage, die sich stellt, ist nicht, ob Lokaljournalismus einen Beitrag zur Demokratie leistet. Das tut er. In vielen Häusern, durch viele Redakteurinnen und Redakteure, die ihren Beruf ernst nehmen. Diese Feststellung ist wichtig.

Die Frage ist eine andere. Sie lautet, ob diese Branche bereit ist, sich denselben Standards zu unterwerfen, die sie von anderen einfordert.

Ob sie bereit ist, ihre eigenen Fehler genauso zu behandeln wie die Fehler derjenigen, über die sie berichtet.

Glaubwürdigkeit ist kein Naturzustand. Sondern ein Konto, von dem nur abheben kann, wer darauf einzahlt. Die Lokalzeitung hatte Monate Zeit einzuzahlen. Sie hat es nicht getan. Vielleicht reicht der heutige Tag, an diese Aufgabe zu erinnern.

Wenn nicht: Der Vorfall ist geschehen und dokumentiert. Das Material ist nicht aus der Welt zu schaffen. Der Vorgang wird nicht verschwinden.

Es bleibt, nach meiner Einschätzung, nur die Wahl der Form, in der er ans Licht kommt. Im selbstgewählten oder im fremdbestimmten Tempo. Mit Würde – oder ohne. Als Aufklärung oder als Demaskierung.

Der Lokaljournalismus, der sich gerne als vierte Gewalt im Staat versteht, sollte wissen, was diese Wahl bedeutet. Er hat sie oft genug an anderen demonstriert.

Heute trifft sie ihn selbst.

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