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	<title>Flashback | Das Herz der Stadt</title>
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	<description>&#34;Man sieht nur mit dem Herzen gut.&#34; Saint-Exupéry</description>
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	<title>Flashback | Das Herz der Stadt</title>
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		<title>3. Mai: Tag der Pressefreiheit Ist das die Freiheit der Presse, Quatsch zu schreiben, der nicht stimmt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Edgar Wilkening]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 01:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Flashback]]></category>
		<category><![CDATA[Minden]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Story]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Piel]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressefreiheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Pressefreiheit zählt zu den Kronjuwelen der Demokratie. Umso befremdlicher, mit welcher Achtlosigkeit Teile des Journalismus mit ihr umspringen. Statt das Privileg zu nutzen, den Mächtigen auf die Finger zu sehen, Herrschaftsverhältnisse offenzulegen und fatale Abhängigkeiten zu sezieren, nehmen sich nicht wenige Journalisten lieber die Freiheit, ihren Lesern Märchen aufzutischen.]]></description>
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					<h1 class="entry-title">3. Mai: <font color="#B8000C">Tag der Pressefreiheit</font color> </br>Ist das die Freiheit der Presse, Quatsch zu schreiben, der nicht stimmt?</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Pressefreiheit zählt zu den Kronjuwelen der Demokratie. Umso befremdlicher, mit welcher Achtlosigkeit Teile des Journalismus mit ihr umspringen.</p>
<p>Statt das Privileg zu nutzen, den Mächtigen auf die Finger zu sehen, Herrschaftsverhältnisse offenzulegen und fatale Abhängigkeiten zu sezieren, nehmen sich nicht wenige Journalisten lieber die Freiheit, ihren Lesern Märchen aufzutischen.</p>
<p>Es war von Anbeginn ein konstruktiver Geburtsfehler, ausgerechnet zutiefst kapitalistische Gebilde – Verlagshäuser, von ihren Eignern auf maximale Rendite getrimmt – zu „unabhängigen&#8220; Aufsehern der Demokratie zu küren. Aus Wächtern über die Mächtigen wurden so nicht selten deren stille Mitspieler.</p>
<p>Wer genau hinsieht und journalistische Texte hinterfragt, findet sie überall: die verdrehten Wahrheiten jener Schreiber, denen die ideologische Stoßrichtung ihrer Beiträge wichtiger ist als die Wahrhaftigkeit ihrer Berichterstattung.</p>
<p>Nirgends ist mir das deutlicher vor Augen geführt worden als nach meinem Wechsel aus der Medienmetropole Hamburg ins provinzielle Minden.</p>
<p>Man schrieb das Jahr 2020, Kommunalwahlkampf, und das Mindener Tageblatt unter Chefredakteur Benjamin Piel – heute in gleicher Funktion beim Bremer Weser-Kurier – lieferte aus meiner Sicht ein Lehrstück darüber, wie sich mit faktisch korrekten Zahlen ein faktisch schiefes Bild zeichnen lässt.</p>
<p>Was im selben Artikel für die einen Kandidaten methodisch sauber gehandhabt wurde – nämlich der strikte Bezug auf den jeweiligen Wahlbezirk –, geriet bei anderen unter den Tisch. Ich habe diese Praxis der asymmetrischen Maßstäbe damals das „Prinzip Piel&#8220; genannt – und stehe noch heute zu der Diagnose.</p>
<p>Heute, am Welttag der Pressefreiheit, den die Vereinten Nationen seit 1994 alljährlich am 3. Mai begehen, scheint mir der passende Anlass, meine detailgenaue Sektion jener Zahlenjonglage von damals als <em>Flashback</em> auf <em>Das Herz der Stadt</em> zu republizieren.</p>
<p>Der nachfolgende Text erschien in praktisch unveränderter Form am 15. September 2020 auf meiner Plattform www.minden-waehlt.de – einschließlich des bemerkenswerten Zitats von Top-Journalist Dirk Steffens: &#8222;Wenn man also nur einen Ausschnitt der Wahrheit betrachtet, kann man mit diesem Teil genau das Gegenteil der Wahrheit beweisen – also lügen.&#8220;</p>
<p>Alter Text, alte Zahlen, alter Anlass. Doch in der Analyse eines Journalismus, der sich die falschen Presse-Freiheiten nimmt, ist der Text von beklemmender Aktualität geblieben.</p>
<p><em>Edgar Wilkening, Minden, 3. Mai 2026</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Autor Edgar Wilkening. Hat während seiner Arbeit für namhafte deutsche Medienhäuser große und kluge Chefredakteure persönlich kennengelernt. &#8222;Nein, Benjamin Piel würde ich nicht dazuzählen&#8220;, sagt er. </p></div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>"Wenn man also nur einen Ausschnitt der Wahrheit betrachtet, kann man mit diesem Teil genau das Gegenteil der Wahrheit beweisen – also lügen." Dirk Steffens (Terra X / ZDF)</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Quelle: “Die Dimension der Krise ist gewaltig” in “journalist” Nummer 9, September 2020. Interview <a href="https://www.journalist.de/startseite/detail/article/die-dimension-der-krise-ist-gewaltig" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier online frei verfügbar.</a></p></div>
					</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Journalismus nach dem Prinzip Piel: Das Wichtige weglassen, damit das Gesinnungsbild passt</h1>
<p>Es ist nur ein kleiner Satz in der heutigen Ausgabe des Mindener Tageblatt (15. September 2020).</p>
<p>Aber er offenbart die perfide Art eines Journalismus nach dem Prinzip von Chefredakteur Benjamin Piel. Hier kommt er:</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_1  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>"Die drei Einzelbewerber für Ratssitze erreichten stadtweit sehr geringe Zahlen."</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Quelle: Mindener Tageblatt vom 15. September 2020, Seite 3, Bericht &#8222;Was absolute Zahlen sagen&#8220; (<a href="https://www.mt.de/lokales/minden/Absolute-Zahlen-Wie-viele-Stimmen-bekamen-die-einzelnen-Bewerber-22861634.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Onlineversion hier</a> als Bezahl-Content)</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Was stimmt nicht an diesem Satz? Faktisch ist doch alles korrekt! Bei der Kommunalwahl 2020 gab es in Minden drei Einzelbewerber um Mandate für den Stadtrat.</p>
<p>Wenn man deren Wahlergebnisse stadtweit betrachtet, ergibt sich ein tristes Bild: einer hat 0,03 % der abgegebenen Stimmen, ein anderer 0,13 % und auch Kandidatin Astrid Engel nur 0,19 %.</p>
<h2>Die Botschaft, die das vermitteln soll, ist klar: &#8222;Einzelbewerber – chancenlos, erfolglos, aussichtslos. Nicht weiter der Rede wert.&#8220;</h2>
<p>Kann man so sehen im System Piel. Denn faktisch ist es richtig – aber eben nicht die reine Wahrheit.</p>
<p>Was stimmt denn <em><span style="text-decoration: underline;">nicht</span></em> an dem Satz da oben?</p>
<p>Sekunde, ich zeig&#8217;s an einem Beispiel &#8230;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_2  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>"Der Bürgermeisterkandidat Michael Jäcke erreichte landesweit sehr geringe Zahlen."</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Fiktive Aussage, die so nie erschienen ist. Dient hier nur dazu die Logik eines Journalismus vorzuführen, der mit faktisch korrekten Aussagen das Gegenteil der Wahrheit darstellt.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Vollkommen bescheuert, der Satz über Bürgermeisterkandidat Jäcke – oder? Denn der trat ja gar nicht <em><span style="text-decoration: underline;">landesweit</span></em> an.</p>
<p>Er wollte nur in Minden gewählt werden. Er <em><span style="text-decoration: underline;">durfte</span></em> auch nur in Minden gewählt werden. Er stand nirgendwo anders überhaupt zur Wahl!</p>
<p>Also vollkommen irreführend konstruiert, die fiktive Aussage da oben. Und Bürgermeister Jäcke würde sich zurecht gegen eine derart bekloppte Einordnung seines Wahlergebnisses wehren. Trotzdem:</p>
<h2>In einem System Piel ist dieser Satz faktisch vollkommen richtig – auch wenn er mit der Wahrheit nicht das Geringste zu tun hat.</h2>
<p>Und das ist das Perfide am oben zitierten Satz aus der heutigen Aussage des Mindener Tageblatt. Er operiert mit richtigen Zahlen – aber er stellt sie in einen vollkommen falschen Zusammenhang.</p>
<p>Denn: <em><span style="text-decoration: underline;">Keiner</span></em> der drei Einzelbewerber ist stadtweit angetreten!</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Keiner</span></em> der drei Einzelbewerber war in ganz Minden wählbar (was viele Wähler im Fall von Astrid Engel sehr bedauerten, wie man zahlreichen Facebook-Kommentaren entnehmen kann).</p>
<p>Jeder der drei Einzelbewerber war ausschließlich in einem einzigen der 25 Wahlbezirke von Minden wählbar – <em><span style="text-decoration: underline;">nirgendwo</span></em> sonst.</p>
<p>Das Wahlergebnis der Einzelbewerber in einen Gesamt-Minden-Zusammenhang zu stellen, offenbart die gleiche schiefe Logik wie oben im Fall des fiktiven Satzes über Bürgermeister Jäcke.</p>
<h2>In einem Journalismus nach dem Prinzip Piel entsteht der Eindruck, es gehe nicht um Wahrheit, sondern darum, das gewünschte Gesinnungsbild herzustellen.</h2>
<p>Es lässt sich als zweierlei Maß lesen, was Journalisten dafür in der Tasche haben müssen.</p>
<p>Denn natürlich wissen die Zeitungsmacher sehr genau, was sie da machen. Und sie wissen auch, wie es richtig geht: dass man die Ergebnisse eines Wahlbezirks nur auf diesen einen Wahlbezirk beziehen kann.</p>
<p>Bei anderen Kandidaten (und insbesondere solchen, die Parteien angehören) funktioniert das tadellos – und zwar im selben Artikel!</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_3  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>"Bestes Ergebnis bei den Grünen hatte in seinem Wahlbezirk Horst Idelberger (25,7%)."</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Quelle: Mindener Tageblatt vom 15. September 2020, Seite 3, Bericht &#8222;Was absolute Zahlen sagen&#8220; (<a href="https://www.mt.de/lokales/minden/Absolute-Zahlen-Wie-viele-Stimmen-bekamen-die-einzelnen-Bewerber-22861634.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Onlineversion hier</a> als Bezahl-Content)</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Achten Sie auf das kleine Wörtchen &#8222;Wahlbezirk&#8220; oben im Zitat. Es macht hier genau den Unterschied.</p>
<p>Denn im Fall des Grünen-Politikers wird sein Wahlbezirk-Ergebnis <em><span style="text-decoration: underline;">nicht</span></em> auf das Gesamt-Minden-Ergebnis umgelegt. Was für ein Glück für ihn! Sonst würde es nämlich ebenfalls trist aussehen.</p>
<p>Damit das nicht passiert – genau dafür hat das System Piel zweierlei Maß in der Tasche.</p>
<p>Und noch ein Beleg, dass die Zeitungsmacher sehr genau wissen, wie es richtig geht – ebenfalls aus exakt dem selben Artikel.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_4  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>"... nur ein Listenplatz zog: Den hat Thorsten Vogt (46 Stimmen im Wahlbezirk)."</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Quelle: Mindener Tageblatt vom 15. September 2020, Seite 3, Bericht &#8222;Was absolute Zahlen sagen&#8220; (<a href="https://www.mt.de/lokales/minden/Absolute-Zahlen-Wie-viele-Stimmen-bekamen-die-einzelnen-Bewerber-22861634.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Onlineversion hier</a> als Bezahl-Content)</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Auch hier wieder deutlich: der Bezug zum &#8222;Wahlbezirk&#8220;. Sie können es, die Zeitungsleute – dann, wenn es in ihre Darstellung passt.</p>
<p>Dass besagter Thorsten Vorgt in seinem Wahlbezirk deutlich <em><span style="text-decoration: underline;">weniger</span></em> Stimmen erhalten hat als die parteifreie Kandidatin Astrid Engel – kein Wort darüber im Artikel. Das würde nicht ins Gesinnungsbild passen.</p>
<p>Dass die parteifreie Kandidatin Astrid Engel in ihrem Wahlbezirk überhaupt <em><span style="text-decoration: underline;">mehr</span></em> Stimmen auf sich vereinen konnte als <em><span style="text-decoration: underline;">irgendein</span></em> Kandidat von politischen Schwergewichten wie FDP, Die Linke, Mindener Initiative oder Wir für Minden jeweils in deren 25 Wahlbezirken – für das System Piel keinerlei Erwähnung im Artikel wert.</p>
<h2>Dass ein politischer Newcomer ein ganz bemerkenswertes Ergebnis hingelegt hat im Vergleich zu altgedienten Parteikadern – keine Erwähnung wert.</h2>
<p>In einem journalistischen System, das sich Gesinnungsbildern mehr verpflichtet fühlt als wahrheitsgetreuer Berichterstattung, können solche Zusammenhänge wirken, als seien sie zurechtgebogen bis das rauskommt, was man sich als &#8222;Bild in der Öffentlichkeit&#8220; wünscht.</p>
<p>Dass ausgerechnet über <em><span style="text-decoration: underline;">solch</span></em> einem verfälschenden Artikel dann noch die neutral tuende Überschrift &#8222;Was absolute Zahlen sagen&#8220; steht, belegt nochmal mehr, um was es dieser Art Journalismus tatsächlich geht. Wahrhaftige Berichterstattung ist es jedenfalls nicht.</p>
<p>Ich kam schon vor einigen Tagen, im Zusammenhang mit anderen Missgriffen von Chefredakteur Benjamin Piel, zu diesem Ergebnis:</p>
<p>Seriöse Zeitungen, bei denen Glaubwürdigkeit zum Markenkern zählt, tun gut daran, von dieser Art Journalismus Abstand zu nehmen – und von ihren Protagonisten.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_1 et_pb_divider_position_center et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div>
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			</item>
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		<title>Where&#8217;s the Beef? Künftig wird es fehlen am Kiosk Eine fleischeslustige Retrospektive</title>
		<link>https://dasherzderstadt.de/wheres-the-beef-kuenftig-wird-es-uns-fehlen-am-kiosk-eine-retrospektive/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Edgar Wilkening]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Nov 2023 15:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flashback]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Story]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Beef]]></category>
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					<description><![CDATA[Die letzte Ausgabe "BEEF!" liegt an den Kiosken. Mit dem Magazin verbindet den Autor eine ganz persönliche Geschichte. Zeit für eine wehmütige Retrospektive: auf ein Event, das die legendäre Zeitschrift 2011 in Hamburg veranstaltete. Vorsicht, nichts für Vegetarierer!]]></description>
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					<h1 class="entry-title"><font color="b8000c">Where&#8217;s the Beef?</font color> Künftig wird es fehlen am Kiosk </br>Eine fleischeslustige Retrospektive</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Autor: Edgar Wilkening</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Jetzt liegt die letzte Ausgabe an den Kiosken. Es ist eines der Magazine, mit denen den Autor eine ganz persönliche Geschichte verbindet. Denn als die erste Ausgabe von &#8222;Beef&#8220; 2009 erschien, war das Heft hervorgegangen aus einem Wettbewerb beim Verlagshaus Gruner + Jahr, an dem ich mich selbst auch beteiligt hatte.</p>
<p>Die Verwerfungen am Print-Markt waren damals schon deutlich erkennbar. Das Digitale mischte das Gedruckte mächtig auf. Deshalb suchte G+J 2008 nach neuen Medien-Konzepten, neuen Lösungen, neuen Formaten – gerne auch in digitaler Form.</p>
<p>Als Creative Director, der damals von Hamburg aus tätig war, entwickelte ich seinerzeit das Konzept eines werktäglichen Newsletters, der die Leser frühmorgendlich in den Tag begleiten sollte: kompakt gefasst mit den wichtigsten Headlines, Small-Talk plus Private-Coaching-Elementen. Titel: &#8222;Make my day&#8220;. Eine Idee, die heute – in ähnlicher Form – vieldutzendfach in deutschen Medienhäusern umgesetzt wird: von ZEIT, t-online über Pioneer bis table.media &amp; Co.</p>
<p>Na, schön, meine Idee war 2008 irgendwie der Zeit zu weit voraus. Und die Wettbewerbsmacher bei Gruner + Jahr entschieden sich dann doch lieber für ein klassisch printbasiertes Konzept: ein Kochmagazin, das sich ausdrücklich an Männer richtete, entwickelt von Jan Spielhagen – eben &#8222;Beef&#8220;.</p>
<p>So sehr es mich freut, dass heute viele, viele Medienhäuser meine damalige Idee des Morning-Briefings so lebendig umsetzen, so sehr stimmt es mich traurig zu sehen, dass Spielhagens großartiges Magazin-Konzept jetzt mit der letzten Ausgabe am Kiosk liegt: Das Heft mit dem vielsagenden Titel &#8222;Lebe wohl&#8220; ist auf absehbare Zeit das letzte.</p>
<p>Der Wandel im Publishing-Markt, der schon 2008 zu spüren war, hat längst neue Tatsachen geschaffen. Die ehrwürdige &#8222;Financial Times Deutschland&#8220;, an deren Entstehen ich Anfang des Jahrtausends mitwirken durfte, ist seit Jahren Geschichte – obwohl die Zeitung schon damals ausdrücklich auch digital mitgedacht wurde.</p>
<p>B-EAT, ein neueres Magazinkonzept von Spielhagen (das den früheren Redaktionssitz von <em>Das Herz der Stadt</em>, die Paul-Roosen-Straße auf St. Pauli, zur <em>Street of Eat</em> kürte) kam nicht über einige wenige Ausgaben hinaus. G+J-Flaggschiffe wie Geo und Stern schwächeln seit Jahren. Mittlerweile ist das ganze, einst stolze Verlagshaus dem RTL-Fernsehkonzern zugeschlagen worden, der Ausverkauf der Print-Titel läuft &#8230;</p>
<p>Zeit für einen wehmütigen Flashback: Rückblick auf ein Koch-Event der Extraklasse, veranstaltet von Beef in Hamburg im Jahr 2011. Der Bericht, den ich seinerzeit unter dem Titel &#8222;Horde Alphatiere brät Horde Rindtiere&#8220; im Digital-Lifestyle-Magazin fiftyfine.de veröffentlicht habe, hier als Re-Publishing.</p>
<p>Damit sage ich danke! Danke für eine großartige Zeit mit G+J am Hamburger Hafen, mit tollen Magazinen und Projekten, und mit großartigen Blattmachern wie Jan Spielhagen &amp; Co. &#8222;Lebe wohl.&#8220;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_3 et_pb_divider_position_center et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 class="title">Horde Alphatiere brät Horde Rindtiere: <br />„Fleisch mich!“</h2>
<p><strong>Mehr Testosteron als beim Ferrari-Händler.</strong> Mehr Fleisch als am FKK-Strand. Mehr Koch-Leidenschaft als in hundert Jahren Perfektes Dinner.</p>
<p>Eine Horde Alphatiere war vergangenen Donnerstag in die <a href="http://www.kochschule-hamburg.de/" target="_blank" rel="noopener">Kochschule Hamburg</a> eingefallen, um eine Horde Rindtiere zu braten. Zwei Dutzend Kerle, viele extra für diesen Abend aus ganz Deutschland angereist. Erklärte Fleisch-Enthusiasten. Erklärter Männerabend.</p>
<p>Frauen und Gemüse? Sorry, Mädels: „Wir müssen draußen bleiben.“</p>
<p><strong>Denn eingeladen hatte</strong> <a href="http://www.beef.de/" target="_blank" rel="noopener">BEEF!, das Kochmagazin</a> aus dem Hause Gruner + Jahr, das seit etwa zwei Jahren den Markt der netten Salat- und Pasta-Heftchen aufmischt mit brachialer Optik und markanten Themen. Motto: „Männer kochen anders.“ Und wer daran noch irgendwelche Zweifel hatte, wurde an diesem Abend eines Besseren belehrt.</p>
<p>Partner auf der Einladungskarte: <a href="http://www.franziskaner-weissbier.de/" target="_blank" rel="noopener">Franziskaner, die Weißbier-Marke</a> aus der <a href="http://www.ab-inbev.com/" target="_blank" rel="noopener">AB-InBev-Gruppe</a>, dem größten Braukonzern der Welt. Die Franziskaner wollten unter Beweis stellen, wie gut ihre Weißbiere Menüs begleiten können. Na, dann zeigt mal, was ihr könnt, Jungs!</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Voll der Herd(en)trieb.</strong> Moderne Induktionsherde plus ambitionierte Männerherde. Und von allen Pfannen Blick über Hamburg</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Die drei Alpha-Musketiere.</strong> TV-Koch Klaus Velten, BEEF!-Chefredakteur Jan Spielhagen und Biersommelier-Weltmeister Karl Schiffner übernahmen die Führung<br /></em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>„Fleisch mich!“</strong> war die Ansage des Abends. „Meat me!“ Dementsprechend gab’s die ersten Begeisterungsstürme, als die Alufolien über den Fleischplatten gelüftet wurden: kiloweise T-Bone-Steaks vom US-Beef. Große Tranchen vom Iberico-Schwein. Filets vom Wagyu-Rind.</p>
<p>Alles in sensationeller Qualität. Bezogen von Deutschlands führendem Online-Fleischhändler <a href="http://otto-gourmet.de/" target="_blank" rel="noopener">Otto Gourmet</a>. Pure Fleischeslust. Fühlte sich eine Schüssel Erdbeeren jemals einsamer und verlorener als an diesem Abend, in dieser Umgebung? Und überhaupt: Wer hatte da zwei Kilo Spargelstangen auf die Einkaufsliste gemogelt?</p>
<p><strong>Sicher: Keiner der anwesenden Männer</strong> war ein Kostverächter in Sachen Fleisch. Trotzdem darf man sich die Runde nicht als einen Haufen wahllos Fleisch verschlingender Barbaren vorstellen. Im Gegenteil.</p>
<p>Thomas, angereist aus Süddeutschland, erzählte mir, dass er in seiner täglichen Ernährung vollkommen auf Schweinefleisch verzichtet. Einzige Ausnahmen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Iberisches_Schwein" target="_blank" rel="noopener">Iberico-Schwein</a> und das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schw%C3%A4bisch-H%C3%A4llisches_Landschwein" target="_blank" rel="noopener">Schwäbisch-Hällische Urschwein</a>. Beides traditionelle Schweinerassen, die nicht mehr viel gemeinsam haben mit den heutigen, auf schnellen Gewichtszuwachs getrimmten Turbo-Mastschweinen, die für Supermarktschnitzel herhalten müssen.</p>
<p><strong>Bekennende Fleischliebhaber,</strong> die bewusst auf Massenfleisch verzichten zugunsten exzellenter Fleischqualität: Ausdruck eines gewandelten Ernährungs-Selbstverständnisses, das sich eher für <a href="http://www.slowfood.de/" target="_blank" rel="noopener">Slow Food</a> als für <a href="http://www.mcdonalds.de/" target="_blank" rel="noopener">Fast Food</a> entscheidet. Da lässt sich der Verzicht auf die übliche Dekotomate am Tellerrand locker verschmerzen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_5">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="720" src="https://dasherzderstadt.de/wp-content/uploads/2023/11/beef-event-17-t-bone-steaks-pur.jpg" alt="Lars Bursian über Ausstellungsflächen" title="beef-event-17-t-bone-steaks-pur" srcset="https://dasherzderstadt.de/wp-content/uploads/2023/11/beef-event-17-t-bone-steaks-pur.jpg 1200w, https://dasherzderstadt.de/wp-content/uploads/2023/11/beef-event-17-t-bone-steaks-pur-980x588.jpg 980w, https://dasherzderstadt.de/wp-content/uploads/2023/11/beef-event-17-t-bone-steaks-pur-480x288.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-16770" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Amtliches Format.</strong> US-T-Bone-Steaks mit jeweils 800 bis 900 Gramm Gewicht – echte Männerportionen<br /></em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_6">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Von wegen ungesund.</strong> Anders als bei normalen Fleischsorten enthält das zart marmorierte Fleisch vom Wagyu-Rind mehr ungesättigte Fettsäuren als gesättigte<br /></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Was hat das Grüne da zu suchen?</strong> Carpaccio und Tatar, beides vom Wagyu-Rinderfilet. Der volle Geschmack entfaltet sich erst bei längerem Kauem<br /></em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Auftakt des Abends waren</strong> Appetithäppchen im Stehen: Frikadellen aus reinem Rinderfilet. Der pure Luxus.</p>
<p>Den ersten Gang bildete ein Duo aus Tatar und Carpaccio vom Filet des Wagyu-Rinds. Ein Traum an Zartheit und Geschmack. Wie sich an einem solchen Abend allerdings Kapern und Rukola-Blättchen auf den Teller schleichen konnten, ist mir immer noch ein Rätsel.</p>
<p><strong>Wagyu? Sind das nicht diese</strong> japanischen Kobe-Rinder, von denen man sich ehrfürchtig erzählt, dass sie regelmäßig mit Bier massiert werden? Leider nur eine <em>urban legend</em>, wie Koch Klaus Velten bedauernd berichtete. Für ein amerikanisches Fernsehteam hat ein Bauer spaßeshalber mal ein Rind mit Bier massiert. Und dann nahm die Geschichte ihren Lauf um die Welt. Schade – schön wär’s gewesen. Tut der überragenden Qualität des Fleisches aber keinen Abbruch.</p>
<p>Zweiter Gang: Frühlingsrolle mit Lammfilet und Gewürzjoghurt. Gefolgt von fantastisch zartem, aromatischem Iberico-Schwein, gegart bei Niedertemperatur. Und irgendwie hatten sich da auch noch Spargelstückchen zum Fleisch auf den Teller gesellt.</p>
<p><strong>Die Krönung des Abends dagegen,</strong> das T-Bone-Steak vom US-Beef, gab’s absolut männergerecht, nämlich ganz und gar ohne jede Beilage, nur getoppt von einem Stück Café-de-Paris-Butter. Großartig.</p>
<p>„Das ist der erste Kochkurs, den ich erlebe, bei dem im Hauptgang nur ein Stück Fleisch auf den Tisch kommt und sonst nichts“, grinste Koch Klaus Velten verschmitzt. „Das ist schon cool!“</p>
<p>Fleischlose Ausnahme des Abends: Schokoladentrüffel-Küchlein mit Erdbeeren als Dessert.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_8">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Saumäßig gut.</strong> Tranchen vom Iberico-Schwein. In der Pfanne angebraten und dann bei 80° Niedrigtemperatur im Ofen gegart<br /></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Hat was auf der Pfanne.</strong> Auch wenn alle Mann ran mussten: Koch Klaus Velten war den ganzen Abend voll im Einsatz<br /></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Pure Fleischeslust.</strong> T-Bone-Steaks: scharf anbraten und bis zum Aufschneiden im Ofen warm ziehen lassen<br /></em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Karl Schiffner, 2009 zum ersten Biersommelier-Weltmeister</strong> gekürt, war extra aus Österreich angereist. Und gewann die Herzen der Hamburger, als er berichtete, dass Weißbierbrauen in der Hansestadt eine sehr viel längere Tradition hat als in Bayern.</p>
<p>Etwa hundert Jahre früher als im Süden Deutschlands wurde an der Elbe schon Bier aus Weizen gebraut. Das mochte zwar nicht unbedingt geschmeckt haben, diente aber als Vorläufer für die spätere Berliner Weisse.</p>
<p><strong>Zu jedem Gang moderierte Karl Schiffner</strong> die passenden Franziskaner-Biere an. Schon beim Aperitif hatte das alkoholfreie Weizen gezeigt, was für eine spritzige Verbindung es mit dem aktuellen Modegetränk Aperol eingehen kann.</p>
<p>Geschmacklich exzellent: das leichte Franziskaner-Weizen mit lediglich 2,9 Volumenprozent Alkohol. Dieses Bier hätte es verdient, viel öfter in Gastronomie und Handel angetroffen zu werden. Los, Jungs, schiebt das in die Läden!</p>
<p><strong>Dazu das perlige Kristall,</strong> das frische Hefe, das aromatische Dunkle: Kein Wunder, dass die Mineralwasserflaschen auf dem Tisch ein kärgliches Mauerblümchendasein führten. Keiner hat sich an ihnen vergriffen. Sie gingen unberührt wieder heim.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_11">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Weltmeisterlich eingeschenkt.</strong> Biersommelier Karl Schiffner aus Österreich führt’s vor: So gehört das Weizenbier ins Glas – und nicht anders<br /><a href="http://www.fiftyfine.de/2011/06/18/horde-alphatiere-braet-horde-rindtiere-fleisch-mich/bildunterschriften-strich/" rel="attachment wp-att-2541 noopener" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2541" title="bildunterschriften-strich" src="Horde%20Alphatiere%20bra%CC%88t%20Horde%20Rindtiere_%20%E2%80%9EFleisch%20mich%21%E2%80%9C%20%7C%20feeling%20fine-Dateien/bildunterschriften-strich.gif" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" srcset="http://www.fiftyfine.de/wp-content/uploads/2011/06/bildunterschriften-strich.gif 500w, http://www.fiftyfine.de/wp-content/uploads/2011/06/bildunterschriften-strich-150x1.gif 150w" alt="" width="500" height="1" /></a><br /></em></p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="720" src="https://dasherzderstadt.de/wp-content/uploads/2023/11/beef-event-3-tisch-servietten.jpg" alt="Lars Bursian über Ausstellungsflächen" title="beef-event-3-tisch-servietten" srcset="https://dasherzderstadt.de/wp-content/uploads/2023/11/beef-event-3-tisch-servietten.jpg 1200w, https://dasherzderstadt.de/wp-content/uploads/2023/11/beef-event-3-tisch-servietten-980x588.jpg 980w, https://dasherzderstadt.de/wp-content/uploads/2023/11/beef-event-3-tisch-servietten-480x288.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-16761" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Perfekte Tischbegleitung.</strong> Von Alkoholfrei bis Dunkel: Die Biere von Franziskaner zeigten sich als formvollendete Begleiter zu jedem Gang<br /></em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_23  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Vielen Dank an BEEF! und Franziskaner</strong> für diesen einzigartigen Abend. Vielleicht wird er ja mal wiederholt. Damit mehr Menschen Geschmack an mehr Geschmack, an mehr Qualität entwickeln können.</p>
<p>Vielleicht sind dann sogar Frauen zugelassen? Ich weiß von einigen Damen, die diesen Abend mit wässrigem Mund bei Facebook verfolgt haben. Und alles geben würden, um der gehobenen Fleischeslust frönen zu können. Manch eine hatte sogar überlegt, ob das Ankleben eines Bartes helfen würde, um sich incognito unter die Männermannschaft mogeln zu können.</p>
<p><strong>Mal ehrlich, Männer, das können Alphatiere,</strong> die ein knackiges Stück Fleisch zu schätzen wissen, nun wirklich nicht wollen: dass Frauen anfangen Bärte zu tragen, nur um uns zu treffen. Wäre ja fast so schlimm wie ein Steak, das durchgebraten wird.</p>
<p>Feeling fine –<br />Edgar Wilkening</p>
<p><strong>PS: Die nächste Ausgabe von BEEF!</strong> erscheint am 25. August 2011. Darin voraussichtlich ebenfalls ein Bericht über diesen Abend sowie jede Menge weiterer Fotos. Vormerken!</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_4 et_pb_divider_position_center et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p class="title">Der Bericht «Horde Alphatiere brät Horde Rindtiere: „Fleisch mich!“» ist im Original erschienen am 18. Juni 2011 auf der Digital-Lifestyle-Plattform fiftyfine.de. Text und Fotos: Edgar Wilkening. Alle Rechte vorbehalten.</p></div>
			</div>
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		<a class="dipi-blog-post-overlay-link" href="https://dasherzderstadt.de/3-mai-tag-der-pressefreiheit-ist-das-die-freiheit-der-presse-quatsch-zu-schreiben-der-nicht-stimmt/" target="" color="#B8000C" Mai: font>Tag der Pressefreiheit</font color> </br>Ist das die Freiheit der Presse, Quatsch zu schreiben, der nicht stimmt?"
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    >
            3. Mai: <font color="#B8000C">Tag der Pressefreiheit</font color> </br>Ist das die Freiheit der Presse, Quatsch zu schreiben, der nicht stimmt?        </a>
    </h2>    <div class="dipi-post-text">
Die Pressefreiheit zählt zu den Kronjuwelen der Demokratie. Umso befremdlicher, mit welcher Achtlosigkeit Teile des Journalismus mit ihr umspringen. Statt das Privileg...</div>
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Die letzte Ausgabe &#8222;BEEF!&#8220; liegt an den Kiosken. Mit dem Magazin verbindet den Autor eine ganz persönliche Geschichte. Zeit für eine wehmütige...</div>
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        <a href="https://dasherzderstadt.de/flashback-februar-2019-der-offene-brief-der-architektin-astrid-engel-der-dann-genau-so-eintrat/" target="">FLASHBACK</i> <br>Februar 2019: Der offene Brief der Architektin Astrid Engel – der dann genau so eintrat"
    >
            <i>FLASHBACK</i> <br>Februar 2019: Der offene Brief der Architektin Astrid Engel – der dann genau so eintrat        </a>
    </h2>    <div class="dipi-post-text">
Flashback – die neue Serie. Wir werfen einen beherzten Blick zurück auf Ereignisse, Berichte, Geschehnisse. Und schauen, was daraus geworden ist. Diesmal: der offene...</div>
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		<title>FLASHBACK Februar 2019: Der offene Brief der Architektin Astrid Engel – der dann genau so eintrat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Edgar Wilkening]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2021 17:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flashback]]></category>
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					<description><![CDATA[Flashback – die neue Serie. Wir werfen einen beherzten Blick zurück auf Ereignisse, Berichte, Geschehnisse. Und schauen, was daraus geworden ist. Diesmal: der offene Brief der Architektin Astrid Engel vom Februar 2019 an den Rat der Stadt Minden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_pb_with_background et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>FLASHBACK – das ist die neue Serie bei &#8222;Das Herz der Stadt&#8220;. Wir werfen einen beherzten Blick zurück – auf Ereignisse, Berichte, Geschehnisse. Und schauen mit etwas Abstand, was daraus geworden ist.<br /></em></p></div>
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					<h1 class="entry-title"><i>FLASHBACK</i> <br>Februar 2019: Der offene Brief der Architektin Astrid Engel – der dann genau so eintrat</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>AUTOR</strong><br />Edgar Wilkening.<br /></em><i>Hinterher ist man immer schlauer? Lässt der erfahrene Stratege nicht gelten. &#8222;Schlau ist nur, wer vorher schon erkennt, was hinterher rauskommt.&#8220;</i></p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Er liest sich wie ein Fanal, wie eine böse Vorahnung: der offene Brief der Mindener Architektin Astrid Engel vom Februar 2019.</p>
<p>Ein glühender Appel an Politik und Stadtgesellschaft, die historisch einmalige Chance, die sich damals am Rampenloch bot, nicht zu verspielen. Am Ende ist – leider, leider, leider – alles so gekommen, wie prophezeit &#8230;</p>
<p>&#8222;Stadt der vertanen Chancen? Minden arbeitet weiter daran&#8220; lautete der provokante Titel des offenen Briefes, der am 20. Februar 2019 auf der <a href="https://quartierplaner.de/stadt-der-vertanen-chancen-minden-arbeitet-weiter-daran/" target="_blank" rel="noopener">Webseite der Architektin</a> online ging.</p>
<p>Parallel verschickte Astrid Engel den Brief mit regulärer Post an alle Vorsitzenden der damaligen Fraktionen im Mindener Stadtrat. Die PDF-Version des Original-Briefs gibt&#8217;s <a href="https://dasherzderstadt.de/wp-content/uploads/2021/02/minden-stadt-der-vertanen-chancen.pdf">hier zum Download (345 KB).</a></p>
<p>Eine einmalige Konstellation von Faktoren, die sich damals am Rampenloch ergeben hatte – das war es, worauf die Architektin hinweisen wollte. Eine Gelegenheit, die sich so bisweilen eben nur für eine einzige Generation öffnet. Und die muss dann klug damit umgehen.</p>
<hr />
<p><strong><span style="color: #b8000c;">ERSTENS</span></strong><br />Ein Areal mit einer bedeutsamen zweihundertjährigen Geschichte: Rotlichtbetrieb auf Geheiß des preußischen Staates zur öffentlichen Gesundheitsvorsorge.</p>
<p><span style="color: #b8000c;"><strong>ZWEITENS</strong></span><br />Der Rotlichtbetrieb ist wirtschaftlich am Ende, das Areal fällt in einen Dornröschenschlaf – und will wachgeküsst werden für eine neue, zukunftsgerichtete Nutzung.</p>
<p><span style="color: #b8000c;"><strong>DRITTENS</strong></span><br />Die Stadt Minden erwirbt das Areal selbst – und hat damit alle Möglichkeiten, den Prozess der Neu-Entwicklung klug und zum Nutzen aller zu steuern.</p>
<hr />
<p>Drei Fügungen, die mehr oder wenig zufällig zusammenfallen, in einem winzigen Zeitfenster. Die Gunst der Stunde. Man könnte sie nutzen.</p>
<p>In anderen Städten fängt man schon unter weniger günstigen Voraussetzungen an, ein ganz großes Rad zu drehen und Außergewöhnliches daraus zu schaffen.</p>
<p>Warum also nicht auch in Minden?</p>
<p>&#8230; ach, stimmt: <strong><em><span style="text-decoration: underline;">weil</span></em></strong> wir in Minden sind.</p>
<p>Denn zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Briefes hatte der Haupt- und Finanzausschuss auf Geheiß des Baubeiorgeordneten Lars Bursian längst dessen Plan abgenickt, das Areal für Wohnbebauung zu verwenden.</p>
<p>Alternativen zu Wohnnutzung? Null! Nicht mal erwogen! Beispielsweise: eine Nutzung für die gesamte Bürgerschaft, für alle Mindener Bürger. Och nö! Oder für einen Attraktionspunkt über die Stadtgrenzen hinaus? Nix da! Oder irgend-, irgend-, irgendeine Alternative zu gesichts- und geschichtslosem Wohnen? Nein. Dem Baubeigeordneten und seiner Entourage schön auf den Leim gegangen.</p>
<p>&#8222;Damals habe ich gesehen, wie bequem es sich fast alle Stadtverordneten machen, ganz gleich, aus welcher Partei&#8220;, sagt Architektin Astrid Engel heute. &#8222;Seitdem weiß ich, wie wichtig es ist, dass wir unbequem sind als Bürger – und Politiker nicht durchkommen lassen mit ihrer Bequemlichkeit.&#8220;</p>
<p>Deshalb der deutliche Tonfall im offenen Brief. Denn direkt nach der Veröffentlichung gab es nur noch den Stadtrat, der die Situation hätte retten können. Aber in den Reaktionen, die die Architektin auf ihren Brief kassierte, zeichnete sich schon ab, was kommen würde: überwiegend Desinteresse, viel Arroganz und, ja, auch sehr viel Dummheit.</p>
<p>Am 28. Februar 2019 winkte deshalb auch der Stadtrat den Wohnplan durch. Historische Chance? Kein Interesse.</p>
<p>Heute sind all die Dinge, die in Astrid Engels Text nur böse Prophezeiungen waren, längst eingetreten. Das Areal wurde einem Bauunternehmer zur Wohnbebauung anhand gegeben. Die Kosten, die die Stadt beim Erwerb des Areals hatte, kommen nicht mal zu einem Drittel wieder rein. Eine Nutzung, die Sinn stiften würde für alle Mindener und die gesamte Stadt, oder womöglich sogar über die Stadtgrenzen hinaus – passé.</p>
<p>Lediglich <em><strong><span style="text-decoration: underline;">ein</span></strong></em> einziger der damals beteiligten sechzig Stadtverordneten hat bis heute den Mumm gehabt, öffentlich einzugestehen: &#8222;Wir haben da einen Riesenfehler gemacht damals.&#8220;</p>
<p>Der Rest der Karawane zieht einfach weiter – zu den nächsten Chancen, die es zu vergeigen gilt auf Kosten der Bürger, auf Kosten der Stadt.</p>
<p>Auch deshalb ist der offene Brief vom Februar 2019 heute ein bedeutsames Zeitdokument. Weil er zeigt, wie wenig Sinn für historische Situationen Verwaltung und Politik offenbar haben. Und wie wichtig es ist, dass Bürger unbequem sind und aufpassen auf ihre Städte.</p>
<p><em>Das Herz der Stadt</em> jedenfalls steht gern auf der Seite der Unbequemen. ♥</p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Der offene Brief vom 20. Februar 2019 hier zum Download</span></h4>
						
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    >
            <font color="B8000C">Der Claas-Relotius-Moment des Lokaljournalismus</font color> </br>Sicherheitskamera offenbart, wie Zeitungsmacher arbeiten        </a>
    </h2>    <div class="dipi-post-text">
Dienstag, 5. Mai 2026: der erste Tag des Lokaljournalismus, eine Initiative privater Zeitungsverlage und Medien-Organisationen. Man feiert sich für Aufrichtigkeit,...</div>
    </div><!-- dipi-post-content --><div class="dipi-bottom-content">
        <a href="https://dasherzderstadt.de/der-claas-relotius-moment-des-lokaljournalismus-sicherheitskamera-offenbart-wie-zeitungsmacher-arbeiten/" class="et_pb_button et_pb_custom_button_icon dipi-more-link" data-icon="$">Mehr erfahren</a>        </div></div><!-- dipi-blog-post -->
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		<a class="dipi-blog-post-overlay-link" href="https://dasherzderstadt.de/3-mai-tag-der-pressefreiheit-ist-das-die-freiheit-der-presse-quatsch-zu-schreiben-der-nicht-stimmt/" target="" color="#B8000C" Mai: font>Tag der Pressefreiheit</font color> </br>Ist das die Freiheit der Presse, Quatsch zu schreiben, der nicht stimmt?"
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    >
            3. Mai: <font color="#B8000C">Tag der Pressefreiheit</font color> </br>Ist das die Freiheit der Presse, Quatsch zu schreiben, der nicht stimmt?        </a>
    </h2>    <div class="dipi-post-text">
Die Pressefreiheit zählt zu den Kronjuwelen der Demokratie. Umso befremdlicher, mit welcher Achtlosigkeit Teile des Journalismus mit ihr umspringen. Statt das Privileg...</div>
    </div><!-- dipi-post-content --><div class="dipi-bottom-content">
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		<a class="dipi-blog-post-overlay-link" href="https://dasherzderstadt.de/sicherheitskamera-entlarvt-so-veraeppelt-der-lokaljournalismus-seine-leser/" target="" aria-label="Sicherheitskamera entlarvt: So veräppelt der Lokaljournalismus seine Leser"></a>
	
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        <span class="dipi-month">Apr.</span>
        <span class="dipi-day">17</span>
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            Sicherheitskamera entlarvt: So veräppelt der Lokaljournalismus seine Leser        </a>
    </h2>    <div class="dipi-post-text">
Mittlerweile haben fast alle großen Magazine und Sender ihren &#8222;Class-Relotius-Moment&#8220; erlebt und sind der Fake-News überführt worden. Zeit, auch im...</div>
    </div><!-- dipi-post-content --><div class="dipi-bottom-content">
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		<a class="dipi-blog-post-overlay-link" href="https://dasherzderstadt.de/parkhaus-projekt-marienwall-alternativlos-bis-man-die-alternative-kennt/" target="" color="#b8000c" &quot;Parkhaus-Projekt Marienwall: font>Alternativlos.</font color> </br>Bis man die Alternative kennt."
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</div><div class="dipi-date">
        
        <span class="dipi-month">März</span>
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        <a href="https://dasherzderstadt.de/parkhaus-projekt-marienwall-alternativlos-bis-man-die-alternative-kennt/" target="" color="#b8000c" &quot;Parkhaus-Projekt Marienwall: font>Alternativlos.</font color> </br>Bis man die Alternative kennt."
    >
            Parkhaus-Projekt Marienwall: <font color="#b8000c">Alternativlos.</font color> </br>Bis man die Alternative kennt.        </a>
    </h2>    <div class="dipi-post-text">
Erneut steht das Rathaus Minden unter Manipulationsverdacht. Erst die Aussage: Zum städtischen Neubau des Parkhauses am Marienwall gibt es keine Alternative. Dann...</div>
    </div><!-- dipi-post-content --><div class="dipi-bottom-content">
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		<a class="dipi-blog-post-overlay-link" href="https://dasherzderstadt.de/benjamin-piel-game-over-und-kampa-halle-so-let-the-games-begin/" target="" color="b8000c" &quot;Benjamin Piel: font>Game over!</font color> – Und Kampa-Halle so: <font color="b8000c">Let the games begin!</font color> </br>Ein Lehrstück über Schwachsinn im Lokaljournalismus"
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        <span class="dipi-month">Feb.</span>
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        <a href="https://dasherzderstadt.de/benjamin-piel-game-over-und-kampa-halle-so-let-the-games-begin/" target="" color="b8000c" &quot;Benjamin Piel: font>Game over!</font color> – Und Kampa-Halle so: <font color="b8000c">Let the games begin!</font color> </br>Ein Lehrstück über Schwachsinn im Lokaljournalismus"
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            Benjamin Piel: <font color="b8000c">Game over!</font color> – Und Kampa-Halle so: <font color="b8000c">Let the games begin!</font color> </br>Ein Lehrstück über Schwachsinn im Lokaljournalismus        </a>
    </h2>    <div class="dipi-post-text">
Wenn man wissen will, wie es um die Glaubwürdigkeit des Lokaljournalismus bestellt ist, kann man einfach nach Minden fahren, zur Hahler Straße 112. Solange dort die...</div>
    </div><!-- dipi-post-content --><div class="dipi-bottom-content">
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		<a class="dipi-blog-post-overlay-link" href="https://dasherzderstadt.de/obermarktpassage-fuer-52-mio-im-verkauf-wissen-politik-und-verwaltung-wie-sehr-sie-sich-haben-ueber-den-tisch-ziehen-lassen/" target="" aria-label="Obermarktpassage für 52 Mio. zum Verkauf: Wissen Politik und Verwaltung, wie sehr sie sich haben über den Tisch ziehen lassen?"></a>
	
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            Obermarktpassage für 52 Mio. zum Verkauf: Wissen Politik und Verwaltung, wie sehr sie sich haben über den Tisch ziehen lassen?        </a>
    </h2>    <div class="dipi-post-text">
Politik und Verwaltung wissen wieder mal von nix: &#8222;Hä, die Obermarktpassage steht zum Verkauf?&#8220; Mindens Politkaste gehört wie immer zu den letzten, die...</div>
    </div><!-- dipi-post-content --><div class="dipi-bottom-content">
        <a href="https://dasherzderstadt.de/obermarktpassage-fuer-52-mio-im-verkauf-wissen-politik-und-verwaltung-wie-sehr-sie-sich-haben-ueber-den-tisch-ziehen-lassen/" class="et_pb_button et_pb_custom_button_icon dipi-more-link" data-icon="$">Mehr erfahren</a>        </div></div><!-- dipi-blog-post -->
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		<a class="dipi-blog-post-overlay-link" href="https://dasherzderstadt.de/rock-hymne-als-halloween-special-wenn-der-stadtrat-tagt-dann-gruselts-mich/" target="" &quot;Fette Rock-Hymne als Halloween-Special: /br>&#8222;Wenn der Stadtrat tagt, dann gruselt&#8217;s mich&#8220;"
    ></a>
	
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                alt="Gespenstisches Haus im November-Nebel"
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</div><div class="dipi-date">
        
        <span class="dipi-month">Okt.</span>
        <span class="dipi-day">31</span>
        <span class="dipi-year">2025</span>
    
    </div><div class="dipi-post-content">
    <h2 class="dipi-entry-title">
        <a href="https://dasherzderstadt.de/rock-hymne-als-halloween-special-wenn-der-stadtrat-tagt-dann-gruselts-mich/" target="" &quot;Fette Rock-Hymne als Halloween-Special: /br>&#8222;Wenn der Stadtrat tagt, dann gruselt&#8217;s mich&#8220;"
    >
            Fette Rock-Hymne als Halloween-Special: </br>&#8222;Wenn der Stadtrat tagt, dann gruselt&#8217;s mich&#8220;        </a>
    </h2>    <div class="dipi-post-text">
Halloween: Tag des Grauens. Nämlich letzter Amtstag des alten Stadtparlaments in Minden. Aus diesem Anlass habe ich eine Rock-Hymne kreiert. &#8222;Wenn der Stadtrat...</div>
    </div><!-- dipi-post-content --><div class="dipi-bottom-content">
        <a href="https://dasherzderstadt.de/rock-hymne-als-halloween-special-wenn-der-stadtrat-tagt-dann-gruselts-mich/" class="et_pb_button et_pb_custom_button_icon dipi-more-link" data-icon="$">Mehr erfahren</a>        </div></div><!-- dipi-blog-post -->
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		<a class="dipi-blog-post-overlay-link" href="https://dasherzderstadt.de/droht-mindens-mindens-rathaus-eine-parkhaus-panne-mit-lka-ermittlungen-wie-in-leverkusen/" target="" aria-label="Droht Mindens Rathaus eine &#8222;Parkhaus-Panne&#8220; mit LKA-Ermittlungen wie in Leverkusen?"></a>
	
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</div><div class="dipi-date">
        
        <span class="dipi-month">Sep.</span>
        <span class="dipi-day">08</span>
        <span class="dipi-year">2025</span>
    
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        <a href="https://dasherzderstadt.de/droht-mindens-mindens-rathaus-eine-parkhaus-panne-mit-lka-ermittlungen-wie-in-leverkusen/" target="" aria-label="Droht Mindens Rathaus eine &#8222;Parkhaus-Panne&#8220; mit LKA-Ermittlungen wie in Leverkusen?">
            Droht Mindens Rathaus eine &#8222;Parkhaus-Panne&#8220; mit LKA-Ermittlungen wie in Leverkusen?        </a>
    </h2>    <div class="dipi-post-text">
In Leverkusen ermittelt das LKA, weil offenbar jahrelang Beschäftigte der Stadtverwaltung bevorteilt wurden durch kostenlose Parkkarten für städtische Parkhäuser. Jetzt...</div>
    </div><!-- dipi-post-content --><div class="dipi-bottom-content">
        <a href="https://dasherzderstadt.de/droht-mindens-mindens-rathaus-eine-parkhaus-panne-mit-lka-ermittlungen-wie-in-leverkusen/" class="et_pb_button et_pb_custom_button_icon dipi-more-link" data-icon="$">Mehr erfahren</a>        </div></div><!-- dipi-blog-post -->
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		<a class="dipi-blog-post-overlay-link" href="https://dasherzderstadt.de/5-erschuetternde-erkenntnisse-aus-der-causa-doppelkandidatur-im-mindener-rathaus/" target="" aria-label="5 erschütternde Erkenntnisse aus der Causa Doppelkandidatur im Mindener Rathaus"></a>
	
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</div><div class="dipi-date">
        
        <span class="dipi-month">Sep.</span>
        <span class="dipi-day">03</span>
        <span class="dipi-year">2025</span>
    
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        <a href="https://dasherzderstadt.de/5-erschuetternde-erkenntnisse-aus-der-causa-doppelkandidatur-im-mindener-rathaus/" target="" aria-label="5 erschütternde Erkenntnisse aus der Causa Doppelkandidatur im Mindener Rathaus">
            5 erschütternde Erkenntnisse aus der Causa Doppelkandidatur im Mindener Rathaus        </a>
    </h2>    <div class="dipi-post-text">
Eine Mehrfach-Kandidatur bei der Kommunalwahl legt schonungslos offen, wie ahnungslos die handelnden Personen im Mindener Rathaus sind – und wie distanzlos die lokale...</div>
    </div><!-- dipi-post-content --><div class="dipi-bottom-content">
        <a href="https://dasherzderstadt.de/5-erschuetternde-erkenntnisse-aus-der-causa-doppelkandidatur-im-mindener-rathaus/" class="et_pb_button et_pb_custom_button_icon dipi-more-link" data-icon="$">Mehr erfahren</a>        </div></div><!-- dipi-blog-post -->
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		<a class="dipi-blog-post-overlay-link" href="https://dasherzderstadt.de/spd-kandidat-peter-kock-stilisiert-sich-zum-nazi-opfer-was-stimmt-daran-und-was-ist-propaganda/" target="" color="b8000c" &quot;SPD-Kandidat Peter Kock stilisiert sich zum Was stimmt daran und was ist font>Propaganda?</font color>"
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                alt="Nazi attack"
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</div><div class="dipi-date">
        
        <span class="dipi-month">Aug.</span>
        <span class="dipi-day">25</span>
        <span class="dipi-year">2025</span>
    
    </div><div class="dipi-post-content">
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        <a href="https://dasherzderstadt.de/spd-kandidat-peter-kock-stilisiert-sich-zum-nazi-opfer-was-stimmt-daran-und-was-ist-propaganda/" target="" color="b8000c" &quot;SPD-Kandidat Peter Kock stilisiert sich zum Was stimmt daran und was ist font>Propaganda?</font color>"
    >
            SPD-Kandidat Peter Kock stilisiert sich zum Nazi-Opfer. Was stimmt daran – und was ist <font color="b8000c">Propaganda?</font color>        </a>
    </h2>    <div class="dipi-post-text">
Schlimme Zeiten! Überall Nazis – sofern man den Aussagen von Spezialdemokraten &#038; Co. glauben mag. Die SPD als letzte Bastion. Das Dritte Reich kurz vor der...</div>
    </div><!-- dipi-post-content --><div class="dipi-bottom-content">
        <a href="https://dasherzderstadt.de/spd-kandidat-peter-kock-stilisiert-sich-zum-nazi-opfer-was-stimmt-daran-und-was-ist-propaganda/" class="et_pb_button et_pb_custom_button_icon dipi-more-link" data-icon="$">Mehr erfahren</a>        </div></div><!-- dipi-blog-post -->

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